Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

Eine kalorienschwere Naschkatzen-Tour - Bäckerei-/Konditoreifachverkäuferinnen in Wien  (07.2010)

Am 07. Juli 2010 machte sich die Klasse H2BV1 auf den Weg in die Österreichische Landeshauptstadt, um die exzellenten Zuckerbäcker einmal selbst zu testen. Reisestationen waren aber nicht nur die berühmten Konditoreien an der Ringstraße, sondern auch der Stephansdom und die Wiener Hofburg wurden besichtigt...

Lesen Sie hier die Berichte der Schülerinnen.

Stephansdom WienHinflug nach Wien und Besichtigung des Stephansdoms
von Seyma Kahramann & Sabrina Weiner
Am 7.Juli 2010 sind wir mit der Klasse nach Wien geflogen. Frau Oswald und Frau Sych waren auch dabei. Wir haben uns alle morgens um 5 Uhr am Flughafen getroffen. Von Frau Sych hat jede Schülerin ihr Ticket bekommen und Aufgaben von Frau Oswald, was jede Gruppe zu tun hat. Die Landkarte von Wien haben wir auch bekommen und die einzelnen Telefonnummern von den Klassenkameradinnen. Um 5.30 Uhr sind wir zur Kontrolle rein gegangen. Der Flug ist um 6.40 Uhr gestartet, um 7.55 Uhr sind wir in Wien gelandet. Einige Klassenkameradinnen waren sehr müde. Sie haben den ganzen Flug geschlafen. Nachdem wir gelandet sind, haben wir von Frau Sych alles erklärt bekommen, falls sich eine der Schülerinnen verlaufen sollte in Wien. Wir haben uns alle gemeinsam ein Ticket gekauft und sind mit dem Zug in die Stadt gefahren. Zuerst besichtigten wir den Stephansdom, das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Er wurde 1899 gebaut.

Demel WienKonditorei/Hofzuckerbäckerei Demel
von Eileen Gsell & Gülcin Hayta
Wien ist eine sehr teure Stadt, mit etwas gehoben gekleideten Einwohnern. Ansonsten sehr schön mit großen, älteren Gebäuden. Schöne Stadtparks und eine große Einkaufsstraße mit Gucci, Prada, Louis Vuitton und Chanel zum Beispiel. Filialen wie Douglas und H&M haben in Wien einen einzigartigen älteren Stil, was sie auch geschmackvoll und besonders macht.
Genauso ist unsere Konditorei Demel mit Kronleuchtern im Inneren verziert und großen runden Dekorationstischen in der Mitte der Räume. Außerdem kann man die Konditoren durch eine Glasscheibe bei ihrer Arbeit beobachten. Auf mich machten diese Mitarbeiter einen Eindruck von Perfektion bei ihrer Arbeit. Und so sahen auch die Gebäcke aus. Jedes einzelne Stück Kuchen und jede einzelne Praline sind mit Perfektion hergestellt. Zu den Spezialitäten von Demel gehören, im märchenhaften Flair, die berühmte Debostorte, die Teebäckereien, der Gugelhupf und von Hand geformte und verzierte Strudel. Demel's beliebte Sachertorte mit Kisterl und 500g Inhalt kostet 21,70 €. Der Außenbereich ist sehr groß und ein wenig eingezäunt mit Sträuchern, wo man direkt dahinter die Wiener Hofburg sehen kann.

K. und K. Hofzuckerbäckerei L. Heinerk und k Hofzuckerbäckerei L. Heiner, Wien
von Sabine Hatwig & Anita Goetz
Es wurden Straßenaufsteller mit dem derzeitigen Angebot aufgestellt, sonst dient das Schaufenster als Werbemittel. Die Tipps zur Schaufenstergestaltung sind eingehalten worden, da einige Pralinenpackungen in einer Gruppe auf Augenhöhe dekoriert worden sind. Die Preise liegen zwischen 2,70 € - 3,50 €. Die preiswerteste Torte ist die Kardinal Schnitte. Die teuerste Torte war die Trüffeltorte, sie besteht aus Sachermasse mit Likör und Orangensaft getränkt, einer Trüffelcreme gefüllt und mit Schokolade überzogen. Es gibt ausschließlich hier die Heiner Haustorte. Die Heiner Haustorte besteht aus Schokoladenbiskuit mit einer leichten Milchschokoladecreme gefüllt. Das Heiner Cafe ist ein sehr traditionelles Cafe, und legt großen Wert auf die Rohstoffe, die sie verwenden, und auf Qualität. Auch viel Wert legen sie auf die Ausbildung ihrer Lehrlinge. Der Ausflug nach Wien hat uns einen großen Einblick in sämtliche Cafés und Konditoreien, sowie Confiserien verschaffen. Man hat dort sehr viele verschiedene Arten von Cafés kennen gelernt, es gibt sehr viele traditionelle Cafés, aber auch einige extravagante Cafés. Es hat uns gezeigt, dass man mit unserem Beruf sehr viele Möglichkeiten hat, sich weiter zu bilden oder sich sogar selbstständig zu machen. Doch nicht nur die Cafés, sondern auch die Stadt Wien hat uns sehr begeistert, und es war ein gelungener Ausflug.

Kurkonditorei Oberlaa
von Anna Faude
Anschließend führte unser Weg zur Kurkonditorei „Oberlaa". Die Stadtfiliale der Kurkonditorei von Oberlaa ist bekannt für ihre leckeren Kuchen und Torten. Aber auch die Kanapees, Salate und pikanten Strudel sind ein Gedicht - ideal für die kleine Mahlzeit zwischendurch. Liebevoll dekorierte Schaufenster sind ein wahrer Hingucker. In den großen Schaufenstern werden jeweils verschiedene Spezialitäten des Hauses präsentiert. Von einer Hochzeitstorte über hausgemachte Pralinen bis hin zum Eis wird alles sehr ansprechend präsentiert. Wenn man das Oberlaa betritt, merkt man sofort, dass sich bestens geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Backstube, im Verkauf und im Service um das Wohl der Kunden bemühen. Ansprechend hergerichtete Kuchen bzw. Pralinentheken unterstreichen dies. Außerdem wird fast alles in dieser Backstube in Handarbeit hergestellt und täglich frisch an die Konditoreien geliefert. Feinste Schokolade, reine Butter und beste Qualität bei Nüssen, Mandeln, Früchten und allen anderen Zutaten stehen auf der Tagesordnung. Die mit Alkohol verfeinerten Konfektsorten werden ausschließlich mit hochwertigem Alkohol hergestellt. Die Konditoren verwenden nur reine Naturprodukte und stellen beinahe alles von Hand her, selbst Arancini und Nougat. Der einzige Wermutstropfen: obwohl zwei Ebenen verfügbar sind, ist es immer eine ziemliche Glücksache, einen freien Tisch im Oberlaa zu ergattern.

Confiserie Altmann und Kühne
Von Beglije Jonuzi & Vlora Krasniqi
Als wir im Laden waren, war der Laden hell beleuchtet mit vielen bunten Farben und Gestaltungen. Die Konfiserie Altmann und Kühne ist vor allem auf Miniatur-Konfekte und Bonbons spezialisiert und bekannt dafür. Die Verkäuferinnen im Laden haben verschiedene Pralinen in verschiedenen Päckchenformen verpackt. Es standen überall Kartons und Geschenkverpackungen in bunten Farben und Größen. Es sah alles so edel und teuer aus. Es gab so viele verschiedene Sorten von Pralinen und Bonbons, die sich in Größe, Form und Muster unterschieden. Die Pralinen werden selbst hergestellt. Es wird im Team gearbeitet. Eine Verkäuferin hat die Pralinen in die Schachtel gelegt, dann hat die zweite Verkäuferin es in ein schönes Geschenkpapier eingewickelt und die dritte Verkäuferin hat es mit Schleifen und Bändern verziert. Das Schaufenster war mit vielen Geschenkverpackungen dekoriert. Außer Pralinen gab es noch verschiedene Bonbons, Schokoladen und Kuchen wie zum Beispiel: Tierchen, Blumen, quadratische und rechteckige Formen und Muster. Eine Schachtel mit jeweils 100g Pralinen kostet 6.40 €.

Café Sacher, WienCafé Sacher
von Stefanie Mayer & Janina Keitel
Unser erster Eindruck als wir das Hotel/ Café Sacher erreichten: Sehr schick, elegant und auch ziemlich teuer...
Das Gebäude von außen betrachtet wirkte sehr luxuriös und vornehm. Wir wurden direkt an der Eingangstür von einem sehr freundlichen Kellner begrüßt, der uns alle unsere Fragen beantwortete, wie auch die Erlaubnis gegeben hat, Fotos zu machen und uns eine Informationsbroschüre mitgab.
Im Café selbst war alles edel eingerichtet in weinroten Tönen, was dunkel wirkte, aber durch helle Farbakzente und auch verschiedenen Lichtquellen (Kronleuchter, Wandleuchten) wieder behoben wurde. Als Werbemittel wurde zum einen ein Aufdruck auf einer riesigen Markise benutzt. Es wurde eine Schiefertafel neben dem Eingang aufgestellt und es gab auch eine Preisliste links zum Terrassenaufstieg. Es gab außerdem eine Broschüre zum Mitnehmen.
Die Schaufenstergestaltung war wie folgt: Es wurden verschiedene Kaffeedosen angeboten, die alle vom größten bis zum kleinsten Artikel aufgereiht wurden. Pralinen waren alle anschaulich aufgereiht. Die Kuchenstücke waren sauber aufgeschnitten und ordentlich auf einem Tablett präsentiert. Café Sacher, Wien, Innenraum
Was uns wirklich von den Socken gehauen hat, waren die unglaublichen Preise! Für ein Stück Originaler Sachertorte durfte man dort glatte 4,90€ blechen!!! Was bei uns als Wucher bezeichnet wird, ist dort normal. Wie der Name schon verrät, ist die Spezialität des Hauses die Sachertorte. Allerdings konnte man dort auch Kaffee sowie Pralinen kaufen. Alles in allem war es ein atemberaubendes Gefühl mal in so einem Erste-Klasse-Laden zu stehen, auch wenn wir uns nicht wirklich wohl fühlten, durch die teuer gekleideten Menschen, die dort verkehren.

Gruppenbild Wiener HofburgDie Wiener Hofburg & der Rückflug nach Stuttgart
von Anja Rummel, Lucia Olivieri & Christina Ocasek
Nach einem kleinen Rundgang durch die Wiener Innenstadt, wo wir Konditoreien, Cafés und Hotels besichtigt haben, kamen wir an der Wiener Hofburg an. Die ganze Klasse lief durch die Eingänge zum Hofburg Garten, wo alle von dem Anblick erstaunt waren, so viel goldene Verzierung und Engel haben wir noch nie an einer Burg gesehen. Wir haben sehr viele Erinnerungsfotos gemacht, wir haben uns wie die Japaner gefühlt. Es war sehr voll und es wurde angeboten, in einer Kutsche durch die Wiener Innenstadt zu fahren. Wir haben uns überlegt eine Fahrt zu machen, aber als wir die Preise gesehen haben, waren wir geschockt. 20 min haben 40 Euro gekostet, dann haben wir uns den Rest erspart. Wir sind einmal ganz entlang an der Wiener Hofburg gelaufen und waren echt erstaunt, wie groß sie war, sie ist nicht zu vergleichen mit dem Stuttgarter Schloss oder dem Ludwigsburger Blühenden Barock. Wir waren einfach ganz begeistert und erstaunt von den Ausmaßen. Es wäre echt super gewesen, wenn wir eine Führung durch die Hofburg mitgemacht hätten, aber da wir leider nicht so viel Zeit hatten, konnten wir die Führung nicht machen. Nach rund einer Stunde an der Hofburg liefen wir langsam weiter zum Sacher Hotel.Wiener Hofburg
Nach dem Tag in Wien waren ein paar von der Klasse sehr müde und wollte schon mal vorfahren zum Flughafen. Das haben wir dann auch gemacht. Aber wir hatten ein paar Probleme, den Weg zum Flughafen zu finden, deshalb haben wir ein paar Leute gefragt, aber die meisten wollten uns keine Antwort geben, also haben wir uns so durch geschaut. Nach tausendmal Verfahren sind wir endlich am Flughafen angekommen. Dann zu all dem Pech, was wir hatten, mussten wir noch so ca. 3 Stunden warten, bis unser Flieger kam. Nach ca. 1 Stunde sind dann auch der Rest von der Klasse aufgetaucht sowie Frau Oswald und Frau Sych. Dann konnten wir endlich in den Flieger und wir sind gestartet. Wir waren schon ganz traurig, weil wir das Deutschland Spiel verpassten, aber zum Glück hatte ein Passagier sein Laptop dabei und hat dann immer gesagt, was beim WM-Spiel war. Der Pilot hat dann am Ende vom Flug eine Durchsage gemacht, dass Deutschland am Verlieren ist, und so war es auch. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, alle ganz erschöpft, waren wir froh, dass auf die meisten von uns die Eltern gewartet haben, um uns abzuholen.

Anmerkung der Lehrerinnen:
Sie als Klasse hatten nicht nur den Wunsch geäußert, eine europäische Hauptstadt zu besuchen, sondern auch Preise recherchiert, diese innerhalb der Klasse abgestimmt und dann die Flüge gebucht. Sie waren zuverlässig rechtzeitig an den verabredeten Orten. Ihr Interesse und Ihre gute Laune haben diesen Klassenausflug auch für uns zu einem wirklich schönen Erlebnis gemacht. Wir reisen gerne wieder mit Ihnen!
G. Sych und J. Oswald


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