Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

Pflegschaftsabend 17. Oktober 2011 - Protokoll

Pflegschaftsabend 17. Oktober 2011 - Protokoll 

Teilnehmer:                      

Eltern:                                     6
SchülerInnen:                          2
Ausbilder:                                4
Vertreter der Innung:                2
LehrerInnen:                          12               

Leitung:
                     Frau Bilger 

Zeit:                    19.00 Uhr – 21.15 Uhr

TOP 1:    Einblicke in die Berufsgruppe BV durch Bildpräsentation und Begrüßung der Anwesenden durch das Lehrerkollegium

Referat (Frau Bilger):

TOP 2:   Aufgaben und Zusammensetzung der Pflegschaft mit Vorstellung der Fachlehrer

TOP 3:    Entwicklung der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau unter besonderer Berücksichtigung der Berufsgruppe BV
Anhand einer Grafik wurde die Entwicklung der Schülerzahlen der Berufsgruppe erläutert:            
              2009/10:   381 SchülerInnen
             2010/11:    372 SchülerInnen
             aktuell:      336 SchülerInnen sind in 16 Klassen (zuvor 17) im Bereich BV/KV und damit ist ein stetiges Wachstum seit den 90er Jahren mit leichtem Abstieg auf immernoch hohem Niveau festzustellen. Die Berufgruppe BV ist somit bezüglich der Schüler im 1. Lehrjahr eine der sehr großen Berufsgruppen der Schule und stößt wegen der hohen Schülerzahl an ihre Kapazitätsgrenzen bezüglich Räumen und Organisation von fachpraktischem Unterricht.

TOP 4:   Übersicht über die Klassen, Klassenlehrer, Unterrichtstage und –zeiten, Stundentafel
Aktuelles Problem sei immer noch eine teilweise Unterschreitung der im Lehrplan vorgegebenen Stundenzahl durch äußere Bedingungen wie Lehrerzuteilung und räumliche Bedingungen. Von den 13 im Lehrplan vorgegebenen Wochenstunden werden 9,5 bis 10 Wochenstunden tatsächlich erteilt. Freitag ist ein für die meisten Betriebe ein unglücklicher Schultag, weswegen an diesem Wochentag nur Schüler des 1. Lehrjahres einbestellt werden. Die Klassenstärke der 1. Klassen liegt bei 26 – 28 SchülerInnen, Tendenz steigend. Religionsunterricht findet wegen Lehrermangels nur im geringen Umfang (in 2 Klassen) statt.
Eine relativ hohe Abbruch- u. Durchfallquote liegt an der mangelnden Ausbildungsreife, geringer Belastbarkeit der SchülerInnen und der Tatsache, dass für viele die Verkaufslehre als „Notnagel“ nicht zum Traumberuf führt und damit an mangelnder Motivation.

Individuelle Förderung: Bei genügender Motivation liegt bei Lernschwierigkeiten eine Möglichkeit in der individuellen Förderun, die dieses Schuljahr erstmal versuchsweise unter Mitwirkung eines Sonderpädagogen stattfindet. Einzelne SchülerInnen werden neben dem Unterricht individuell durch Lehrer gefördert.             

Fächervorstellung:

  • Frau Konz-Burger wies auf die Probleme der Schülerinnen in den allgemeinkundlichen Fächern hin: Trotz Lebensbezug ist das Interesse sehr gering. Die Wertung der Fächer bei Kammerprüfung und Schulprüfung sowie das große Gewicht von Wirtschaftskunde in der Abschlussprüfung wurden erläutert.

    Ein Lesekompetenztests wird in der Grundstufe (an PISA orientierend) durchgeführt. Deutliche Schwächen in der Texterfassung werden so belegt. Dies führt dann zu weiteren Problemen, da Informationen aus Texten, Schaubildern und Diagrammen gar nicht entnommen und verwertet werden können. Da die Prüfungsaufgaben in den allgemeinkundlichen Fächern in allen Berufen gleich sind, ist die Hürde für leistungsschwächere Fachverkäuferinnen sehr hoch.
  • Frau Oswald stellte die Fächer Berufstheorie und Frau Thierer die dazugehörige Berufstheorie Werkstatt vor.

TOP 5:    Kosten für Lernmittel und Fahrten zur Schule
Lernmittel:  Es wurde dringend empfohlen, die benötigten Bücher (ca. 1/3 des Neupreises) im Bonusverfahren selbst anzuschaffen. Die Bücher kosten zusammen 31,00 € und werden von der Stadt Stuttgart großzügig bezuschusst. Die Vorteile liegen in der Aktualität, dem neuen Zustand und der Tatsache, dass hineingeschrieben werden kann.
Fahrtkosten: Bei ³ 20 km Entfernung des Wohnortes von der Schule ist ein Fahrtkostenzuschuss möglich. Dazu müssen die Belege jedoch aufbewahrt werden und ein Antrag auf Zuschuss für jedes Schulhalbjahr gestellt werden. Bei geringerer Entfernung ist ein School-Abo des VVS möglich; Formulare sind bei den Lehrern erhältlich.

TOP 6:   Unterrichtsversäumnisse und Unterrichtssituation
Die Auszubildenden sind berufsschulpflichtig. Bei Krankheit ist nach morgendlicher telefonischer Benachrichtigung der Schule eine schriftliche Entschuldigung mit der Unterschrift des Ausbilders und Betriebsstempel erforderlich, damit die Kenntnisnahme des Arbeitgebers sichergestellt ist. Urlaub sollte in den Ferien gegeben werden, weil SchülerInnen sonst während ihres Urlaubes in die Schule gehen müssten.
Wenn SchülerInnen aus privaten oder geschäftlichen Gründen fehlen (Antrag bei Schulleitung), muss der Unterricht im Ggs. zu Krankheitsgründen vorgeholt werden. Auf jeden Fall besteht für die SchülerInnen die Pflicht, Versäumtes nachzufragen und selbständig nachzuholen. Unentschuldigtes Fehlen bei Klassenarbeiten führt zu einer Sechs. Die relevanten Telefonnummern sowie Homepageadresse der Hoppenlauschule werden bekannt gegeben bzw. gezeigt.

Zur Unterrichtssituation wurde die Problematik von mangelnder Leistungsbereitschaft, mangelhaftem Textverständnis und Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen sowie eine oft unangebrachte „Gossensprache“ dargestellt. Diese Schülerhaltung steht im krassen Gegensatz zu den Anforderungen des Ausbildungsganges, woraus viele unbefriedigende Prüfungsleistungen resultieren.

Auf die zusätzlich in der Berufsgruppe erforderliche Unterrichts- und Werkstattordung, insbesondere auf die Verpflichtung zum Mitführen von Unterrichtsmaterial und Arbeitskleidung (neu: Arbeitsschuhe), wurde hingewiesen. Diese Ordnungen müssen vom Ausbilder mit unterschrieben werden. Die pädagogischen Maßnahmen umfassen u.a. auch (unter Einbeziehung des Ausbilders) ein „in-den-Betrieb-Schicken“. Der Betrieb hat dann die Möglichkeit, dem Auszubildenden zu beschäftigen oder einen Urlaubsabzug vorzunehmen.

TOP 7:    Zwischen- und Abschlussprüfung der HWK und Versetzungskriterien der Schule (Herr Wannenmacher)
Herr Wannenmacher erläuterte das Duale Bildungssystem und die Verflechtung der Abschlussprüfungen beider Institutionen: aus der schriftlichen Abschlussprüfung aller Fächer -Deutsch und Gemeinschaftskunde ausgenommen- werden die Ergebnisse sowohl der Schulabschlussprüfung als auch der Kenntnisprüfung der Kammer abgeleitet.

Die Zwischenprüfung ist eine reine Handwerkskammerprüfung und findet nach 18 Ausbildungsmonaten (mind. 12 Ausbildungsmonaten) statt.  Wichtig ist, das der Auszubildende bei Ausbildungsbeginn möglichst schnell bei der Kammer gemeldet werden muss, damit keine Ausbildungszeit verloren geht und die Lehre verlängert werden muss! Zugangsvoraussetzung für Kammerprüfungen sind ein lückenloses Berichtsheft, Ausbildungsdauer und bei der Abschlussprüfung die absolvierten ÜBA-Kurse. ÜBA-Kurse und die Kammerprüfungen werden vom Ausbilder finanziert.

Die Zwischenprüfung gliedert sich in eine Fertigkeits- und Kenntnisprüfung:
Prüfungsinhalte der Fertigkeitsprüfung
- ein Verkaufsgespräch mit Preisermittlung (Kopfrechnen),
- das Herstellen eines Produktes (Teegebäck-/Pralinentüte) inkl. Werbemittel
   (wird am Tag der Kenntnisprüfung in 30 min  erstellt) 
 - das Herrichten und Präsentieren von Waren
   (Brötchenkorb/Pralinenpackungen mit Dekor)
Prüfungsinhalte der Kenntnisprüfung
- Arbeitsschritte planen,
- Zusammensetzung u. Herstellungsverfahren von Produkten erläutern,
- Preise ermitteln,
- Produkte auszeichnen,
- Lebensmittelrechtliche Vorschriften u. Qualitätssicherung berücksichtigen,
- Warenwirtschaft, Produktionstechnologie u. Hygiene.

Die Note der Zwischenprüfung fließt (noch) nicht in die Abschlussprüfungsnote mit ein.

Die Unterschiede zwischen Schul- und Kammerschlüssel werden erläutert: die Hälfte der erreichbaren Punkte ergibt bei Anwendung des Schulschlüssels eine 3,5, bei Anwendung des Handwerkskammerschlüssels eine 4,4.


Die Abschlussprüfung gliedert sich ebenfalls in eine Fertigkeits- und Kenntnisprüfung:
Prüfungsinhalte der Fertigkeitsprüfung
4 Arbeitsproben in max. 8 Stunden durchführen:
- Backwaren dekorieren und präsentieren (Büffet, Tischsegment dekorieren),
- Beratungs- und Verkaufsgespräch,
- Kuchen schneiden und verpacken und
  Herstellen von mind. 3 zum Thema passenden Präsenten,
- Herstellen u. Präsentieren eines selbst hergestellten Snacks bzw.
   Eindecken und Anrichten eines Gerichts oder einer Süßspeise.

Prüfungsinhalte der Kenntnisprüfung als Landesweite Abschlussprüfung
- Berufstheorie I (Projekt)
- Berufstheorie II (nicht projektgebunden


Der Prüfungsausschuss setzt sich aus je einem Vertreter der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der Lehrer zusammen. In der Kammerprüfung ist mind. die Hälfte der Punkte nötig, um die Prüfung zu bestehen.
Gründe für Nichtbestehen liegen oft in mangelnder Selbstorganisation, die sich z.B. durch Verspätungen an Prüfungstagen und unzureichende Vorbereitung darstellt.

Die Lehre ist mit der Ausgabe der Zeugnisse und des vorläufigen Prüfungsbescheid beendet. Bei Nichtbestehen der Kammerprüfung besteht die Möglichkeit, die Prüfung 2 mal zu wiederholen. Warenwirtschaft, Produktionstechnologie und Hygiene, Betriebswirtschaftliches Handeln,-          Wirtschafts- und Sozialkunde.

Kosten von Prüfung und überbetrieblicher Ausbildung werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen.

Versetzungskriterien wurden erläutert und auf die Besonderheit bzgl. der Entscheidungsfreiheit von Ausbilder/Auszubildenden auf Weiterführung der Lehre hingewiesen. Lehrer haben diesbezüglich nur noch eine beratende Funktion.

Rechte und Pflichten in der Ausbildung: Grundlage sind der Ausbildungsvertrag und das Jugendarbeitsschutzgesetz, deren Inhalte in WIK behandelt werden. Bei Problemen stehen der Lehrlingswart u/o Ausbildungsberater der HWK zur Verfügung.

TOP 8:   Elternvertreter:
Herr Tass als 1. Elternvertreter und Herr Geyer als 2. Elternvertreter bleiben im Amt

TOP 9:   Aussprache mit den LehrerInnen und Besichtigung der Fachräume (Café)
mit der Möglichkeit zur persönlichen Aussprache mit den Lehrern der Berufgruppe.

 

Ende der Veranstaltung: 21.15 Uhr                    gez. Daria Burger

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Am 18. Mai 2017 fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz der 27. Stuttgarter Brotmarkt statt. Wie regelmäßig in den vergangen Jahren stellte die Gewerbliche Schule Im Hoppenlau auch .. hoppenlaumehr

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Pflegschaftsabend Bäckerei-/Konditoreifachverkauf 2016 [10.2016]

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Pflegschaftsabend Bäckerei-/Konditoreifachverkauf 2015 [10.2015]

Pflegschaftssitzung der Berufsgruppe Verkauf Bäckerei/Konditorei am 15.10.2015

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Brotmarkt 2015 [05.2015]

Bäcker- und Bäckereifachverkaufslehrlinge verkaufen selbst entwickelte Snacks auf dem 25. Stuttgarter Brotmarkt

    Berufsschülerinnen und -schüler der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau verkauften am 21 Mai 2015 auf dem 25.Stuttgarter Brotmarkt mit viel Einsatz tolle Eigenkreatio.. hoppenlaumehr

Lossprechungen der Winterprüfung 2015 [04.2015]

Lossprechungen der Winterprüfung 2015: Prädikat ausgezeichnet

Bei den diesjährigen Lossprechungsfeiern der Kreishandwerkerschaften Stuttgart, Böblingen und Esslingen-Nürtingen gab es erneut Preise für herausragende Leistungen un.. hoppenlaumehr

Bäckerei-/Konditoreifachverkäuferinnenexkursion [12.2014]

Kurzzeitklasse Fachverkäuferinnen Bäckerei/Konditorei besucht die Frischmann-Marzipanmanufaktur und die Pforzheimer Kaffeerösterei

Bäckerei- und Konditoreifachverkäuferinnen der Kurzzeitklasse und aus Abschlussklassen besuchten am 24.11.14 die Marzipan & SchokoladenManufaktur Frischmann-Marzipan in Bad Lie.. hoppenlaumehr

Die Hoppenlauschule auf der Südback 2014 [10.2014]

"Aus der Region für die Region" - Azubis der Hoppenlauschule präsentierten Dinkelgebäcke auf der Messe

Am 20. Oktober von 13 bis 16 Uhr stellten Auszubildende der Hoppenlauschule im Rahmen der Lehrlingspräsentation im Schülerforum selbstkreierte Köstlichkeiten aus Dinkel vor.. hoppenlaumehr

Stuttgarter Brotmarkt 2014 [05.2014]

Verkauf von Bäckerlehrlingssnacks auf dem Stuttgarter Brotmarkt durch Schüler/innen der Hoppenlauschule

Berufsschülerinnen und -schüler der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau verkauften am 15. Mai 2014 auf dem Stuttgarter Brotmarkt mit viel Einsatz tolle Eigenkreationen:  &nbsp.. hoppenlaumehr

Besuch der Gotthard-Müller-Werkrealschule [04.2014]

Besuch der Gotthard-Müller-Werkrealschule bei den Bäckern und Bäckerei-Fachverkäuferinnen im Backtechnikum der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau

Am 26. März 2014 kamen Frau Huttenlocher und Frau Engelbert mit ihren Schülerinnen und Schülern der Gotthard-Müller-Werkrealschule im Rahmen einer Berufsorientierung .. hoppenlaumehr

Frühlingskaffee mit Frau Kretschmann [02.2014]

Bäckerei- und Konditoreifachverkäuferinnen servierten beim Frühjahrskaffee von Frau Kretschmann

Gerlinde  Kretschmann war die Gastgeberin des alljährlich veranstalteten Frühjahrskaffees, zu dem sich Diplomatengattinnen, Angehörige der Mitglieder der Landesregierung .. hoppenlaumehr

Lossprechung2013 [10.2013]

Ehrungen für besonders erfolgreiche Bäcker/innen und Fachverkäuferinnen der Hoppenlauschule auf Lossprechungsfeiern 2013

Bei den diesjährigen Lossprechungsfeiern wurden etliche Preise verliehen für besondere Leistungen in den Abschlussprüfungen Bäcker/innen und Fachverkäuferinnen der H.. hoppenlaumehr

Neuer, kreativer Verpackungskurs startet [09.2013]

Es ist wieder soweit!! Ein neuer, kreativer Verpackungskurs startet ...

  Weiterbildungsveranstaltung Weihnachten - Aktivkurs  Verkaufsfördernde Verpackung und Dekoration    Ort       &nbs.. hoppenlaumehr

Kurzzeitklasse [05.2013]

Kurzzeitausbildung im Fachverkauf im Nahrungsmittelhandwerk in den Startlöchern

Eine besondere Ausbildungsmöglichkeit startet am 1. Juli im Fachverkauf in den Bereichen Fachverkauf im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei Schwerpunkt Bäckerei/Kon.. hoppenlaumehr

PflegschaftsabendBV2012 [10.2012]

Pflegschaftsabend der Bäckerei-/Konditoreifachverkäuferinnen am Montag, den 15.10.2012 - Protokoll

Teilnehmer:                         Eltern:  5 SchülerI.. hoppenlaumehr

Stuttgarter Brotmarkt 2012 [07.2012]

Schüler/innen der Hoppenlauschule auf dem Stuttgarter Brotmarkt aktiv

"Lachs-Wasabi-Wickel",  pikante "Erdapfeltaschen" und natürlich die bekannten "Hoppenlauwickel"  - diese und weitere leckere Backwaren wurden in diesem Jahr von Berufssch&.. hoppenlaumehr

Jugendoffizier der Bundeswehr bei den Fachverkäuferinnen Bä/Ko [04.2012]

Jugendoffiziere der Bundeswehr bei den Fachverkäuferinnen und Fachverkäufern Bäckerei/Konditorei (März 2012)

Die Jugendoffiziere Tobias Dürr und Florian Hering informierten im März 2012 Auszubildende des dritten Lehrjahres über die aktuelle Sicherheits-und Verteidigungspoliti.. hoppenlaumehr

Brot zum Teilen [03.2012]

Brot zum Teilen - für eine gerechtere Welt

Auszubildende des dritten Lehrjahres der Bäckereifachverkäufer/Innen  erarbeiteten zusammen mit Frau Hildebrand von BROT für die Welt Zusammenhänge zwischen unsere.. hoppenlaumehr

Konditorei-Fachverkäuferinnen: Exkursion zur Confiserie Gmeiner [02.2012]

Exkursion der Konditoreifachverkäuferinnen-Abschlussklasse der Hoppenlauschule zur Confiserie Gmeiner

Gerne nahmen die Schülerinnen und Lehrerinnen des 3. Lehrjahres die Einladung der Confiserie Gmeiner in Appenweier an, die Betriebsabläufe in der Produktion (Konditorei & Choco.. hoppenlaumehr

Bewerbungstraining BV [04.2011]

Bewerben - aber richtig!

Mitte März 2011 erhielten alle angehenden Bäckerei- und Konditoreiverkäufer/-innen im dritten Ausbildungsjahr in jeweils vier Unterrichtsstunden durch Herrn Roland Jäger.. hoppenlaumehr

Informationen zur Sicherheits- u. Verteidigungspolitik [03.2011]

Jugendoffizier der Bundeswehr bei den Fachverkäuferinnen und Fachverkäufern Bäckerei/Konditorei (März 2011)

 Der Jugendoffizier Tobias Dürr informierte am Donnerstag, den 16.3.2011, Auszubildende des dritten Lehrjahres über die aktuelle Sicherheits-und Verteidigungspolitik der Bunde.. hoppenlaumehr

Südback 2010 [11.2010]

"African Flavour" auf der Südback

Ein Hauch von Afrika wehte am 18. Oktober 2010 durch die Hallen der Südback, denn die Klasse H3BV5 der GSIH (Gewerblichen Schule Im Hoppenlau) nahm die Besucherinnen und Besucher der M.. hoppenlaumehr

Demokratietag 2010 [11.2010]

Projekttag Demokratie und Mitbestimmung

DGB-Jugend bei den Fachverkäufern und Fachverkäuferinnen Bäckerei/KonditoreiIm Rahmen der Berufsschultour des DGB konnten wir am 26. und 27. Oktober 2010 fünf junge Mitar.. hoppenlaumehr

Berufsgruppe BV in Wien Sommer 2010 [10.2010]

Eine kalorienschwere Naschkatzen-Tour - Bäckerei-/Konditoreifachverkäuferinnen in Wien  (07.2010)

Am 07. Juli 2010 machte sich die Klasse H2BV1 auf den Weg in die Österreichische Landeshauptstadt, um die exzellenten Zuckerbäcker einmal selbst zu testen. Reisestationen waren abe.. hoppenlaumehr

Weiterbildungsveranstaltung: Verpackung und Dekoration [11.2008]

Weihnachtliche Dekoration und Verpackung genießt hohen Stellenwert im Bäckerei- und Konditorei-Verkauf

Am 27.10.2008 fand an der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau der nun schon traditionelle Weiterbildungskurs  "Weihnachtliche Dekoration und Verpackung" statt. Dieser Basiskurs w.. hoppenlaumehr

VB Südback 2007 [10.2007]

Bäckerlehrlinge und Lehrlinge der Bäckerei-/ Konditorei - Fachverkäuferinnen auf der südback 2007

Lehrlinge der Bäcker und der Bäckerei-/ Konditorei- Fachverkäuferinnen wirkten mit auf dem  stark besuchten "Marktplatz des Handwerks", einem Messestand des Lan.. hoppenlaumehr

Weihnachtliche Verpackungsideen [09.2007]

Weihnachtliche Verpackungsideen

Wann?      Mi., 31.10.2007;  13.00 - 17.00 Uhr Wo?          GS Im Hoppenlau, Stuttgart Bei dieseWeiterbildungsve.. hoppenlaumehr

VBAzubitage2007 [03.2007]

AZUBI-Tage 2007

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INTERGASTRA 2006 [02.2006]

INTERGASTRA 2006  -  "Rationelle und kreative Verpackungstechniken"  v. Sibylle Thierer

Sibylle Thierer (Verkaufsleiterin und Fachlehrerin an der GS Im Hoppenlau) zeigt auf der diesjahrigen INTERGASTRA (18.02. -23.02.2006)  "Rationelle und kreative Verpackungstechnike.. hoppenlaumehr