Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

Verabschiedung des 102. Meisterkurses Konditoren
 - Stark und mitunter außergewöhnlich -

Meisterschule Konditoren Stuttgart - Der beste Kurs - 11 Belobigungen und 4 Preisträger sprechen eine deutliche Sprache

Bericht aus KoCa 10/15 - Text v. Rolf Küchle;  Bilder v. Küchle, Richter und Gewerbliche Schule Im Hoppenlau (GSIH)

Im Rahmen einer stimmungsvollen Feier im Sternerestaurant Speisemeisterei am Schloss Hohenheim in Stuttgart wurde der diesjährige Meisterkurs der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau in Stuttgart verabschiedet. Schon traditionell wählen die Meisteraspiranten und jetzigen Jungmeister die Lokalität für ihre Feier selbst aus.
Kursleiterin Christine Schön zeigte sich begeistert von den schulischen Leistungen und sprach vom besten Kurs, seit sie diese Funktion innehat. 17 Jungmeister "kreierte" der diesjährige Meisterkurs an der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau in Stuttgart. 20 junge Konditorinnen und Konditoren waren angetreten, und auch die, die es beim ersten Anlauf nicht geschafft haben, werden sicher noch ihren Weg machen.

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Bild 1: Abschied von einem außergewöhnlichen Kurs. Vor der prächtigen Kulisse des Schlosses Hohenheim in Stuttgart ....

In der Breite gut und mitunder außergewöhnllich waren die Leistungen, die von viel Inspiration und hoher fachlicher Kompetenz geprägt waren. 11 Belobigungen und 4 Preisträger gab es aufgrund der tollen schulischen Leistungen bei der Vorbereitung auf die schulische Prüfung. Der Notenschnitt von 1,9 war herausragend. Die Preisträger waren Lena Huber mit einem Notenschnitt von 1,2. Stephanie Licht, Dinah Schmidt und Paul Sommer, die jeweils mit einem Notenschnitt von 1,5 glänzten.
Beeindruckt war auch Gerald Machner, der Schulleiter der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau: "Ich habe einen besonders unkonventionellen Kurs mit tollem Teamgeist kennengelernt. Jetzt beginnt für Sie die Arbeit, ihre Ideen und Kreativität in der Praxis umzusetzen. Sie haben das Zeug dazu!"

Vor dem Preis liegt bekanntlich der Schweiß: Kurssprecher Roman Schäfer betonte, dass es wohl das bisher härteste Jahr des Lebens gewesen sei. "Man hatte viele Hindernisse zu überwinden, aber auch viele nette Menschen kennengelernt, was alles erträglich gemacht hat", so Schäfer. Er dankte dem hervorragenden Lehrerteam und freute sich schon jetzt darauf, in ein paar Jahren Lehrer und Klassenkameraden zum nostalgischen Rückblick zu treffen.

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Bild 2: Der letzte Meisterkurs für einen beliebten Lehrmeister: Schulleiter Gerald Machner (li) bedankt sich bei Fachlehrer Werner Schenk, der in den wohlverdienten Ruhestand geht.


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(s. auch KoCa 10/15)