Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

Zum Start in den Park der Sinne nach Welzheim

Wir trafen uns am 26.09.2013 um Punkt 09:00 Uhr am Taxistand am Stuttgarter Hauptbahnhof.

Im fortschreitenden Tempo richtete sich unser Weg Richtung Bahnsteig, Gleis 13. Nach einer kurz andauernden Rast, begaben wir uns in die Räumlichkeiten des Zuges.
Innerhalb einer guten halben Stunde transportierte uns der Zug nach Schorndorf. Dort angetroffen, begaben wir uns zur Bushaltestelle, wo wir nach kurzeitiger Auskunft einen schweren Rückschlag erlitten. Durch unsere späte Ankunft misslang uns das rechtzeitige Einsteigen in den Bus. Wir machten uns auf die Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit. Dabei nutzten wir die Möglichkeit von ansässigen Bewohnern einer Auskunft zu erhalten, wo sich der ortsansässige Discounter befindet.

Nach dem Einkauf begaben wir uns auf den Rückweg zur Bushaltestelle, wo Frau Stein und Herr Wachter auf uns warteten. Nach weiteren 10 Minuten des Wartens traf unser Beförderungsmittel nun endlich ein. Nach einer langen Busfahrt trafen wir in Welzheim ein und dadurch hatten wir unser Ziel erreicht: den Erlebnispark. Dort eingetroffen, wurden wir von einer Erlebnispädagogin begrüßt. Sie machte mit uns den Rundgang durch den Sinnespfad.
Wie der Name auch schon verrät, durften wir dort unsre fünf Sinne benutzen so wie wir es im Alltag nicht mehr machen. Als erstes bekamen wir alle einen Gegenstand, den wir nur durch das Fühlen erraten mussten. Es gab immer zwei gleiche Gegenstände und die Personen, die denselben hatten, gehörten zusammen. Blind mussten wir über Holzbalken balancieren und unserem Partner vertrauen, in dem er uns nur mit der Stimme und Berührungen führte.
Nach dieser Erfahrung ging es nun weiter mit einer ähnlichen Aufgabe. Durch die Hilfe eines Spiegels konnten wir nur noch das sehen, was sich über unseren Köpfen befindet und nicht mehr das was unter unseren Füßen ist. Wieder durch die Hilfe des Partners liefen wir durch einen Teil des Waldes.
Am Ende begaben wir uns in einem Kreis, der von Spiegeln umrundet war. Auf jedem Spiegel stand ein kleiner Satz geschrieben und jeder suchte sich einen aus, der zu einem passte. Z.B. Mach es Jetzt!
Nun verabschiedete sich die Erlebnispädagogin. Wir besuchten gleich im Nachhinein ein Restaurant, das vom Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderte) geführt und bedient wurde. Nach dem Essen besuchte ein Teil der Gruppe den Klettergarten. Dieser erfüllte in keinerlei Art und Weise die Erwartungen der Schüler, doch das tangierte die Schüler peripher und sie nahmen trotz dessen an der Aktivität Teil. Dann trafen wir uns wieder vor dem roten Haus und liefen dann zur Bushaltestelle und fuhren wieder zurück. Es war eine Erfahrung die uns durch das Leben begleiten wird.

Toni, Jenny, Paulina, Kristijan