Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

Pflegschaftsabend der Bäckerei-/Konditoreifachverkäuferinnen am Montag, den 15.10.2012 - Protokoll

Teilnehmer:                        
Eltern:  5
SchülerInnen: 5
Ausbilder: 6
LehrerInnen: 12

Leitung:
                                Frau Bilger

Zeit:                    19.00 Uhr – 21.30 Uhr

TOP 1:    Einblicke in die Berufsgruppe BV durch Bildpräsentation und Begrüßung der Anwesenden durch das Lehrerkollegium

Referat (Frau Bilger):

TOP 2:   Aufgaben und Zusammensetzung der Pflegschaft mit Vorstellung der Fachlehrer

TOP 3:    Entwicklung der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau unter besonderer Berücksichtigung der Berufsgruppe BV
Anhand einer Grafik wurde die Entwicklung der Schülerzahlen der Berufsgruppe erläutert:
2010/11:    372 SchülerInnen
2011/12:    336
aktuell:      302 SchülerInnen sind in 15 Klassen (zuvor 16) im Bereich BV/KV und damit ist nach einem stetigen Wachstum seit den 90er Jahren ein Abstieg der Schülerzahlen festzustellen. Die Berufgruppe BV ist immernoch bezüglich der Schüler im 1. Lehrjahr eine der großen Berufsgruppen der Schule. Sie stößt an Grenzen bezüglich Räumen und Organisation von fachpraktischem Unterricht.

TOP 4:   Übersicht über die Klassen, Klassenlehrer, Unterrichtstage und –zeiten, Stundentafel
Aktuell ist immernoch eine teilweise Unterschreitung der im Lehrplan vorgegebenen Stundenzahl durch äußere Bedingungen wie Lehrerzuteilung und räumliche Bedingungen. Von den 13 im Lehrplan vorgegebenen Wochenstunden werden 9,5 bis 10 Wochenstunden tatsächlich erteilt. Freitag ist ein für die meisten Betriebe ein unglücklicher Schultag, weswegen an diesem Wochentag nur Schüler des 1. Lehrjahres einbestellt werden. Religionsunterricht findet wegen Lehrermangels nur in geringem Umfang (im 2. Lehrjahr) statt.
Lehrabbruch und Durchfallen liegen an der mangelnden Ausbildungsreife, geringer Belastbarkeit der SchülerInnen und der Tatsache, dass für viele die Verkaufslehre als „Notnagel“ nicht zum Traumberuf führt und damit an mangelnder Motivation.

Individuelle Förderung: Bei genügender Motivation liegt bei Lernschwierigkeiten eine Möglichkeit in der individuellen Förderung, die dieses unter Mitwirkung eines Sonderpädagogen stattfindet. Einzelne SchülerInnen werden neben dem Unterricht individuell durch Lehrer gefördert.

         Fächervorstellung:

  • Frau Konz-Burger wies auf die Probleme der Schülerinnen in den
    allgemeinkundlichen Fächern hin. Trotz Lebensbezug ist das Interesse sehr gering. Die Wertung der Fächer bei Kammerprüfung und Schulprüfung sowie das große Gewicht von Wirtschaftskunde in der Abschlussprüfung wurden erläutert.
    Ein zu Schulbeginn durchgeführter Einschulungstest belegt deutliche Schwächen in der Texterfassung. Dies führt dann zu weiteren Problemen, da Informationen aus Texten, Schaubildern und Diagrammen gar nicht entnommen und verwertet werden können. Da die Prüfungsaufgaben in den allgemeinkundlichen Fächern in allen Berufen gleich sind, ist die Hürde für leistungsschwächere Fachverkäuferinnen sehr hoch.
  • Frau Burger und Frau Thierer stellten die Fächer Berufstheorie und Berufstheorie Werkstatt vor. Die Anforderungen an Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten im Rahmen der zu vergebenden Note Projektkompetenz wurden herausgestellt. Prüfungsfächer und deren Benotung im Abschlusszeugnis wurden erläutert. Dabei wurde auf die erst am Schluss sichtbar werdende Zeugnisnote in Betriebswirtschaftlichem Handeln hingewiesen.

TOP 5:    Kosten für Lernmittel und Fahrten zur Schule
Lernmittel:  Es wurde dringend empfohlen, die benötigten Bücher (ca. 1/3 des Neupreises) im Bonusverfahren in der Schule zu kaufen. Die Vorteile liegen in der Aktualität, dem neuen Zustand und der Tatsache, dass hineingeschrieben werden kann.
Fahrtkosten: Bei ³ 20 km Entfernung des Wohnortes von der Schule ist ein Fahrtkostenzuschuss möglich. Dazu müssen die Belege jedoch aufbewahrt werden und ein Antrag auf Zuschuss für jedes Schulhalbjahr gestellt werden. Bei geringerer Entfernung ist ein School-Abo des VVS möglich; Formulare sind bei den Lehrern erhältlich.

TOP 6:   Unterrichtsversäumnisse und Unterrichtssituation
Die Auszubildenden sind berufsschulpflichtig. Bei Krankheit ist nach morgendlicher telefonischer Benachrichtigung der Schule eine schriftliche Entschuldigung mit der Unterschrift des Ausbilders und Betriebsstempel erforderlich, damit die Kenntnisnahme des Arbeitgebers sichergestellt ist. Urlaub sollte in den Ferien gegeben werden, weil SchülerInnen sonst während ihres Urlaubes in die Schule gehen müssten.
Wenn SchülerInnen aus privaten oder geschäftlichen Gründen fehlen (Antrag bei Schulleitung), muss der Unterricht im Ggs. zu Krankheitsgründen vorgeholt werden. Auf jeden Fall besteht für die SchülerInnen die Pflicht, Versäumtes nachzufragen und selbständig nachzuholen. Unentschuldigtes Fehlen bei Klassenarbeiten führt zu einer Sechs. Die relevanten Telefonnummern sowie Homepageadresse der Hoppenlauschule werden bekannt gegeben bzw. gezeigt.

Zur Unterrichtssituation wurde die Problematik von mangelnder Leistungsbereitschaft, mangelhaftem Textverständnis und Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen dargestellt. Diese Schülerhaltung steht im krassen Gegensatz zu den Anforderungen des Ausbildungsganges. Trotzdem ist eine leichte Verbesserung mit „nur noch“ rund 10 % Durchfallern in der Handwerkskammerprüfung zu verzeichnen.

Auf die zusätzlich in der Berufsgruppe erforderliche Unterrichts- und Werkstattordung, insbesondere auf die Verpflichtung zum Mitführen von Unterrichtsmaterial und Arbeitskleidung (neu: komplett weiße Arbeitskleidung mit Arbeitsschuhen), wurde hingewiesen. Diese Ordnungen müssen vom Ausbilder mit unterschrieben werden. Bei Nichteinhaltung erfolgen geeignete pädagogsiche Maßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbetrieb.

TOP 7:    Frau Walz-Wenger erläuterte als stellvertretende Prüfungsausschussvorsitzende die Anforderungen an die Führung des Berichtsheftes, in dem wöchentliche Tätigkeiten, Lehrgespräche und schulische Inhalte aufgeführt werden müssen. Es muss lückenlos geführt werden; Urlaubs- und Krankheitszeiten sind einzutragen.

TOP 8:   Zwischen- und Abschlussprüfung der HWK (Frau Wegmann und Frau Burger)

Frau Wegmann erläuterte die Zwischenprüfung als reine Handwerkskammerprüfung, die nach 18 Ausbildungsmonaten (mind. 12 Ausbildungsmonaten) stattfindet. Zugangsvoraussetzungen für Kammerprüfungen sind ein lückenloses Berichtsheft, Ausbildungsdauer und bei der Abschlussprüfung die absolvierten ÜBA-Kurse.

Die Zwischenprüfung gliedert sich in eine Fertigkeits- und Kenntnisprüfung:
Prüfungsinhalte der Fertigkeitsprüfung
- ein Verkaufsgespräch mit Preisermittlung (Kopfrechnen),
- das Herstellen eines Produktes (Teegebäck-/Pralinentüte) inkl. Werbemittel
   (wird am Tag der Kenntnisprüfung in 30 min  erstellt) 
 - das Herrichten und Präsentieren von Waren
   (Brötchenkorb/Pralinenpackungen mit Dekor)
Prüfungsinhalte der Kenntnisprüfung
- Arbeitsschritte planen,
- Zusammensetzung u. Herstellungsverfahren von Produkten erläutern,
- Preise ermitteln,
- Produkte auszeichnen,
- Lebensmittelrechtliche Vorschriften u. Qualitätssicherung berücksichtigen,
- Warenwirtschaft, Produktionstechnologie u. Hygiene.

Der Prüfungsausschuss setzt sich aus je einem Vertreter der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der Lehrer zusammen. In der Kammerprüfung ist mind. die Hälfte der Punkte nötig, um die Prüfung zu bestehen.

Frau Burger erläuterte das Duale Bildungssystem und die Verflechtung der Abschlussprüfungen beider Institutionen:
Aus der schriftlichen Abschlussprüfung aller Fächer (Deutsch und Gemeinschaftskunde als reine Schulfächer ausgenommen) werden die Noten

  • der Schulabschlussprüfung als auch die der
  • Kenntnisprüfung der Kammer

mit verschiedener Gewichtung abgeleitet.

Frau Burger und Frau Thierer erläuterten die Abschlussprüfung der Kammer, die in eine Fertigkeits- und Kenntnisprüfung aufgegliedert ist:

Prüfungsinhalte der Fertigkeitsprüfung
4 Arbeitsproben in max. 8 Stunden durchführen:
- Backwaren dekorieren und präsentieren (Büffet, Tischsegment dekorieren),
- Beratungs- und Verkaufsgespräch,
- Kuchen schneiden und verpacken und
  Herstellen von mind. 3 zum Thema passenden Präsenten,
- Herstellen u. Präsentieren eines selbst hergestellten Snacks bzw.
   Eindecken und Anrichten eines Gerichts oder einer Süßspeise.

Die Anforderungen an die praktischen Prüfungen wurden anhand Fotos aktuell erbrachter Prüfungsaufgaben visualisiert. Gründe für Nichtbestehen wurden so offensichtlich, die sich allgemein zeigen in

  • mangelnder Selbstorganisation,
  • Verspätungen an Prüfungstagen und
  • unzureichender Vorbereitung (Mappe).

Die Lehre ist mit der Ausgabe der Zeugnisse und des vorläufigen Prüfungsbescheids beendet.

Kosten von Prüfung und überbetrieblicher Ausbildung werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen.

Rechte und Pflichten in der Ausbildung: Grundlage sind der Ausbildungsvertrag und das Jugendarbeitsschutzgesetz, deren Inhalte in WIK behandelt werden. Bei Problemen stehen der Lehrlingswart u/o Ausbildungsberater der HWK zur Verfügung.

TOP 9:   Elternvertreter:
Die Eltern wählten einstimmig Herrn Menges als 1. Elternvertreter und Frau Bühner als 2. Elternvertreterin.

TOP 10: Aussprache mit den LehrerInnen und Besichtigung der Fachräume (Café)
mit

  • der Möglichkeit zur persönlichen Aussprache mit den Lehrern der Berufgruppe und
  • einer kleinen Verpackungsdemonstration durch Frau Thierer mit dem Angebot, ein kleines Präsent zum Mitnehmen zu fertigen.

Ende der Veranstaltung: 21.30 Uhr                                                                                        gez. Daria Burger

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